All our bags are packed…All our bags are packed…

…we’re ready to go… Naja, so – oder so ähnlich – hat es der liebe Herr Denver schon vor einem knappen halben Jahrhundert beschrieben. Und tatsächlich sind auch unsere Rucksäcke gepackt und wir bereit, loszugehen.

Zu blöd nur, dass zwischen uns und dem Camino noch ein paar Arbeitstage stehen. Aber die bekommen wir auch noch rum.

Bereits am Sonntag haben wir also unsere Rucksäcke für die Reise vorbereitet. Eine dreiwöchige Rucksacktour sollte schließlich gut geplant sein. Wir haben uns deshalb vorgenommen, nicht mehr als zwölf Kilo auf dem Rücken zu haben. Dafür muss man natürlich schon vor dem Abflug beachten, dass man später noch Proviant in den Rucksack packt. Deshalb haben wir grob zehn Kilo angepeilt – Mone ist ja glücklicherweise schon eine erfahrene Packerin – nicht zuletzt wegen ihres tollen Nebenjobs.

Gesagt, getan: Also haben wir am Sonntag die halbe Bude auf den Kopf gestellt und alles feinsäuberlich rausgelegt und abgewogen – schön jedes Teil einzeln mit der Küchenwaage. Das empfiehlt sich insofern, als dass man später – sollte man zu viel Gewicht im Rucksack haben – aussortieren kann und sofort weiß, was man an Gewicht eingespart hat.

Um Platz zu sparen haben wir uns auch was Schönes ausgedacht und Zipper-Beutel benutzt, in die man Klamotten verstauen kann, die man später luftdicht verschließt. Das hat auch einen weiteren Vorteil, denn sollte mal etwas im Rucksack auslaufen oder er aus irgendeinem Grund nass werden, passiert der Kleidung nichts. Die Beutel empfehlen sich übrigens auch für Dokumente.

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